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Monitoring

Monitoring (Umweltbeobachtung), Erfolgskontrollen und Langzeitforschung sind Kernkompetenzen der WSL – sie verfügt über Datenreihen, die in manchen Fällen über hundert Jahre alt sind. Dies erfordert nicht nur langen Atem, Sorgfalt und Kontinuität bei den Erhebungen, sondern auch vertieftes Verständnis der beobachteten Systeme, forscherischen Gespür und Know-how bei der Datensicherung und Dokumentation. Viele der Daten stehen auf Anfrage auch für Auswertungen durch externe Personen zur Verfügung.

Nachhaltige Nutzung von Ressourcen

Schweizerisches Landesforstinventar LFI
Landesforstinventar LFI

Mit dem LFI werden Zustand und Veränderungen des Schweizer Waldes periodisch erfasst. Neu werden die Daten kontinuierlich über einen Zeitraum von neun Jahren erhoben. Das LFI wird von der WSL in Zusammenarbeit mit der Abteilung Wald des BAFU durchgeführt. Die WSL ist verantwortlich für Planung, Datenerhebung, Analyse und wissenschaftliche Interpretation, das BAFU für die waldpolitische Interpretation.

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Ertragskunde
Ertragskunde

Langfristige Waldwachstums- und Ertragsforschung: Organisatorische und methodische Probleme und deren Folgen für die Ergebnisse für Wissenschaft und Praxis

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Schneeklimatologie
Schneeklimadaten Zusammen mit MeteoSchweiz unterhält das SLF ein Messnetz von über 100 Beobachtern und Beobachterinnen, die zwischen Oktober und Mai täglich den Neuschnee und die Gesamtschneehöhe messen. Der Grossteil dieser Messreihen geht ca. 50 Jahre zurück, einzelne Stationen liefern aber bereits seit mehr als 100 Jahren Daten

Waldökosysteme

Langfristige Waldökosystem-Forschung LWF
LWF

Ziel der LWF ist es, zu klären, wie sich anthropogene und natürliche Belastungen langfristig auf den Wald auswirken, und welche Risiken für den Menschen damit verbunden sind. Um eine Antwort auf diese Fragen zu finden, ist ein vertieftes Verständnis der Prozesse und der Ursache-Wirkungsbeziehungen im Ökosystem Wald nötig.

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Sanasilva Inventur
Sanasilva

Der Gesundheitszustand der Bäume im Schweizer Wald wird seit 1985 mit der Sanasilva-Inventur repräsentativ erfasst. Die wichtigsten Merkmale sind die Kronenverlichtung und die Sterberate. Die Hauptresultate: Die Kronenverlichtung hat seit 1985 deutlich zugenommen; die Sterberate der Bäume ist hingegen unverändert tief geblieben.

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Waldschutz Schweiz
Waldschutz Schweiz

Krankheitssymptome im Wald und an Bäumen werden durch verschiedene Einwirkungen verursacht. Sind dafür Witterungseinflüsse, Wildschäden, Insekten- oder Pilzbefall verantwortlich? Antworten auf solche Fragen erhalten Sie von Waldschutz Schweiz (PBMD), der schweizerischen Fachstelle für Waldschutzfragen.

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Standortskunde im Wald
Standortskunde

In diesem Forschungsschwerpunkt wird das Verhalten von Pflanzen in Abhängigkeit von primären Standortsfaktoren im Wald untersucht. Wichtige primäre Faktoren sind Licht-, Wärme-, Wasser- und Nährstoffangebot. Den Fokus legen wir auf das Wachstumsverhalten der Bäume, welches mit dendro-ökologischen Methoden erfasst und interpretiert wird. Unsere Forschung liefert auf Daten abgestützte Grundlagen für Wissenschaft, Praxis und Lehre, beispielsweise für die ökologisch orientierte Modellierung oder für die naturnahe Waldbewirtschaftung.

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Sturm und Windwurf
Sturm und Windwurf

Die WSL untersucht seit 14 Jahren, wie sich durch Stürme geworfene Wälder wieder erholen und hilft mit, Entscheidungshilfen für die Praxis zu entwickeln. Im Falle weiterer orkanartiger Stürme sind damit aktuelle Informationen schnell greifbar.

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Landschaftsentwicklung 

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Landschaftsbeobachtung Schweiz
Landschaftsbeobachtung Schweiz

Im wissenschaftlichen Teil des Projekts Landschaftsbeobachtung Schweiz (LABES) werden Grundlagen für neue Indikatoren der Landschaftsqualität erarbeitet, sowohl mit landschaftsökologischen als auch sozialwissenschaftlichen Ansätzen.

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WaMos 2 - Waldmonitoring soziokulturell
WaMos 2

Im Projekt WaMos 2 soll, wie bereits 1997, die Einstellung der Bevölkerung zu Wald- und Holzthemen erfasst werden. Die Forschungsergebnisse dienen als Grundlage für die Waldpolitik sowie für die Wald- und Umweltberichterstattung des BAFU.

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Biotop-Monitoring
Biotop-Monitoring

Das Projekt Wirkungskontrolle Moorbiotopschutz Schweiz wird in Zusammenarbeit mit dem BAFU durchgeführt. Das Vorhaben soll den Behörden von Bund und Kantonen aktuelle, quantitativ und qualitativ fundierte Fakten zum Vollzug des Schutzes der Moorbiotope liefern.

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Genetisch induzierte Nischenstabilität in nahe verwandten Brassicaceae Arten
EcoChange

Als Teil des EU-Projektes EcoChange und dessen Aktivitäten zum Thema Nischenstabilität befasst sich diese Studie mit den genomischen Prozessen, welche für die Adaptation und ökologische Nischenevolution bedeutend sind. Dabei werden Genome von nahe verwandten Arten entlang des selben Umweltgradienten verglichen.

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Inventar der Riesenkastanien im Kanton Tessin und im Misox
Riesenkastanien im Tessin

Wissenschafter erfassen alle Kastanien des Tessins und des Misox, die einen Brusthöhendurchmesser von mehr als 2.2 Metern aufweisen. Sie analysieren das Verteilungsmuster der Bäume, führen dendrochronologische Studien über Alter und Geschichte durch und sensibilisieren die breite Öffentlichkeit für diese Baumgreisen.

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Erfolgskontrolle von Vernetzungsmassnahmen
Erfolgskontrollen

Vernetzungsmassnahmen haben das Ziel, den Austausch von Individuen zwischen isolierten Populationen wieder herzustellen. Genetische Methoden erlauben es, diesen Austausch über grosse Räume hinweg genau festzustellen.

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Biodiversität

Forschung und Wirkungskontrolle in Schweizer Naturwaldreservaten
Naturwaldreservate

Die meisten Schweizer Wälder werden bewirtschaftet. Einige Wälder stehen aber als Naturwaldreservate unter Schutz; hier kann sich die Natur entwickeln, ohne dass der Mensch eingreift. Wie über 50 Jahre Forschung in Schweizer Waldreservaten zeigen, werden diese Wälder immer naturnäher.

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Datenzentren Pilze und Flechten
Datenzentren Pilze und Flechten

Die WSL pflegt die nationalen Datenzentren für Pilze und Flechten, dokumentiert deren Bestandesentwicklung und erarbeitet die Roten Listen für beide Organismengruppen.

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SwissLichens - Verbreitungsatlas der baumbewohnenden Flechten der Schweiz
SwissLichens

Flechten gibt es in einer Fülle von Formen und Farben. Doch mehr als ein Drittel der einheimischen Arten ist gefährdet. Ein Verbreitungsatlas zeigt das Vorkommen der 557 baumbewohnenden Flechten der Schweiz.

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Vegetation dynamics on permanent plots in the Swiss National Park
Permanent plots

Since the foundation of the Swiss National Park in 1914, one focus of botanical research has always been long-term monitoring of vegetation development. As relevées have been repeated on the permanent plots, the researchers are now able to make precise statements about long-term development of tall-herb communities, nutrient-rich meadows, rich and poor pastures as well as woodland communities.

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Flora der Stadt Zürich
Flora der Stadt Zürich

Die Stadt Zürich besitzt eine der am besten dokumentierten Floren weltweit. Die Resultate dieser Kartierungen sind in einer interaktiven Google Earth-Präsentation aufbereitet worden.

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Naturgefahren

Swissfire: Waldbranddatenbank der Schweiz
Swissfire

Swissfire ist die neue Waldbranddatenbank der Schweiz, die in 2008 aus einer Zusammenarbeit zwischen WSL und BAFU (Bundesamt für Umwelt) entstanden ist. Die neue Datenbank vereinigt alle Waldbrand-Informationen an zentraler Stelle und ist damit ein gutes Instrument, um die Waldbrandbekämpfung zu optimieren.

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Unwetterschadens-Datenbank der Schweiz
Schadensdatenbank CH

Erfassung und Analyse von Unwetterschäden in der Schweiz.

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Langfristige Geschiebebeobachtungen
Geschiebetransportmessungen

Messungen des Geschiebetransportes in natürlichen Gerinnen sind wichtig, um das Prozessverständnis und Berechnungsmethoden zu verbessern. Die Geophonmessmethode der WSL liefert kontinuierliche und zeitlich hochaufgelöste Messungen zum Geschiebetransport.

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Permafrost-Monitoring
Permafrost Monitoring An diversen Standorten in den Schweizer Alpen werden seit mehr als 12 Jahren Permafrosttemperaturen und Hangbewegungen im Permafrost gemessen. Das SLF Messnetz erstreckt sich vom Engadin über das Gotthardgebiet bis ins südliche Wallis. Mehrere der instrumentierten Bohrlöcher sind ein Teil des Schweizer Messnetzes PERMOS.