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ISSW    

10 Jahre nach dem Lawinenwinter 1999 - wo stehen wir heute und was ist uns Sicherheit wert?

Öffentliche Podiumsdiskussion, Mittwoch 30. September 2009, 20 Uhr, Theatersaal Kongresshaus Davos

Zehn Jahre sind seit dem Lawinenwinter 1999 vergangen. In Erinnerung bleiben die Bilder von gewaltigen, Furcht einflössenden Lawinenkegeln und abgeschnittenen Siedlungen. Eindrücklich demonstrierte die tagelange Schliessung der Gotthardstrecke – der wichtigsten Hauptverkehrsachse Nord-Süd – die Verletzlichkeit unserer Versorgungssysteme. Unvergesslich sind aber auch die traurigen Nachrichten von Menschen, die in vermeintlich sicher geglaubten Bauten ums Leben kamen.

Was ist davon geblieben? Wie haben sich unsere Ansprüche an die Sicherheit geändert und wie gehen wir heute mit Naturgefahren um?

Lawinenwinter 99

Diese Fragen diskutiert der bekannte Davoser Tagesschaumoderator Urs Gredig vom Schweizer Fernsehen mit Entscheidungsträgern aus der Fachwelt und der Politik:

  • Regierungsrat Stefan Engler, Vorsteher des Bau-, Verkehrs- und Forstdepartementes Graubünden
  • Franz Steinegger, Alt-Nationalrat und Chef des Urner Krisenstabes bei den Unwetterkatastrophen von 1977 und 1987 sowie im Lawinenwinter 1999
  • Charly Wuilloud, Sektionschef Naturgefahren, Kanton Wallis
  • Siegfried Sauermoser, Sektionsleiter Wildbach und Lawinenverbauungen Tirol (die.wildbach), Lebensministerium, Innsbruck
  • Landammann Hans Peter Michel, Davos

Der Anlass steht allen Interessierten offen und der Eintritt ist frei. Die Sprache ist Deutsch.

Ab 19:00 öffnet der Barbetrieb im Foyer vor dem Theatersaal. Ebenfalls geöffnet ist die Poster-Ausstellung der ISSW, die über aktuelle Themen aus der Schnee- und Lawinenbranche informiert.

Info-Flyer, pdf